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225. Einsatz der Tapferen Knirpse bei Ewen

ewen

Als ich die e-mail bekam, in der als erstes die Diagnosen aufgelistet waren, war ich erst einmal sprachlos. Eine endlos lange Liste und so viele lateinische Fachbegriffe. Ein Kind, dass nach einem Plazentaablösung viel zu früh auf die Welt kommen musste. Was ich als medizinischer Laie noch verstand war „Blind, Hörverlust und Epilepsie“. Ich habe keinen der Fachbegriff nachgelesen, ich wollte das auf mich zukommen lassen. Kennengelert habe ich dann einen kleinen, sehr zarten Jungen mit wunderschönen blauen Augen. Die hat er auch extra für mich an dem Tag die ganze Zeit offen gehabt. Auch hatte ich das Gefühl, dass er sehr wohl merkt, dass da was los ist und er mir mit den Augen folgt.
Den Ärzten hat er bereits ein ordentliches Schnippchen geschlagen. Die haben ihm nur 2 Tage Lebenserwartung gegeben! Und jetzt ist er bereits 16 Monate alt und hat sogar den ersten Zahn bekommen. Dank den engagierten Eltern konnte er bereits auf seine Magensonde verzichten und isst jetzt Brei. Der Kleine hat natürlich ein ordentliches Programm zu absolvieren. Jeden Tag Therapien und Behandlungen. Aber man sieht, dass es sich lohnt zu kämpfen. Er hat einen tollen großen Bruder und Eltern, die Tag und Nacht alles für ihn geben. Es lohnt sich zu kämpfen!

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