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31. Einsatz der Tapferen Knirpse bei Raphael

raphael

Oh Gott!
Es regnet und in einer halben Stunde wollte eigentlich Raphael (drei Jahre) mit seiner kompletten Familie zu uns kommen, um einen spannenden Nachmittag mit einem Feuerwehrauto zu verbringen. Dass er diesen Nachmittag überhaupt erleben durfte, grenzt schon an ein Wunder, denn Raphael wurde mit dem Holt-Oram-Syndrom geboren und hatte schon einige Operationen und Infektionen hinter sich, die ihn fast das Leben gekostet hätten.
Kurz vor seiner großen Herz-OP haben wir uns also auf einem Parkplatz vor unserem Werk getroffen, und mein Kollege hat uns den Leiterwagen der Standortfeuerwehr „zur Verfügung“ gestellt. Nach anfänglicher Zurückhaltung siegte aber dann doch sehr schnell die Neugier und Raphael und seine zehnjährige Schwester haben das Fahrzeug mit großem Interesse begutachtet und mit Leib und Seele Feuerwehrmann und –frau gespielt (ich glaube, dass sogar sein Pappa auch Spaß an dem Wagen hatte).
Nach fast einer Stunde klang dann dieser Nachmittag mit einer kurzen Fahrt im Feuerwehrwagen aus. Die leuchtenden Augen von Raphael haben gezeigt, dass er in dieser Zeit in seinem Element war.
Jetzt wünsche ich Raphael und seiner lieben Familie alles Gute für die Zukunft.
Achja – fünf Minuten vor unserem Treffen riss der Himmel auf und die Sonne kam heraus – wenn das nicht ein gutes Zeichen war!!

 

6 Noch ein paar Gedanken “31. Einsatz der Tapferen Knirpse bei Raphael”

Ich wünsche der Familie viel Kraft und alles Gute für die Zukunft mit ihrem Sohn Raphael. Was ich bewundernswert finde,ist das die Kinder so tapfer,fröhlich und voller Lebensmut sind,trotz ihrer Krankheit. Sie lassen sich nie unter kriegen und geben ihren Eltern noch die Kraft,die sie nicht mehr oder schwer aufbringen können. Habe selbst ein krankes Kind gehabt,der inzwischen 4 Jahre alt ist und sich wunderbar entwickelt hat. Musste vor allem Geduld aufbringen,in der Entwicklung des Kindes wo ich oft an mir selber zweifelte und ungeduldig oft war. Er hatte in der Schwangerschaft Fehlbildungen gehabt, einen Darmbruch, Situs inversus, und eine Hirnwasseransammlung . Mit 3 Monaten ist er am Bauch operiert worden und mit 2 Jahren am Kopf. Das war für mich die schlimmste Zeit in meinem Leben, vor allem,wenn man alleine mit allem gelassen wird. Das schönste was es gibt in solch einer Situation,ist eine intakte Familie,die mit einem gemeinsam durch eine solch schwere Zeit geht!!!

Die Bilder sind wunderschön und ich weiß, dass mein Neffe einen riesigen Spaß daran hatte!
Danke für diese tollen Fotos und die Idee, das Strahlen der Kinder festzuhalten.

ich kenn ihn persönlich diesen „großen“ kleinen Mann … er ist ein Wonneproppen, der seine Krankheit mit einer solchen Gelassenheit trägt … ich hab ihn einfach lieb und wünsche ihm alles, alles Gute <3 <3 <3

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