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16. Einsatz der Tapferen Knirpse bei Rosalie

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Mit ganz vielen Schmetterlingen im Bauch fuhr ich nach Recklinghausen. Ich war aufgeregt dort die 20 Monate alte Rosalie, ihre zwei großen Schwestern und ihre Eltern kennenzulernen.
Rosalie hat ein unbekanntes Fehlbildungssyndrom mit vielen verschiedenen Diagnosen (u. a. Pierre Robin Sequenz mit Gaumenspalte, Hypertelorismus, Rumpfhypotonie, Arachnodaktylie und noch einige mehr) die so noch nicht zusammen aufgetreten sind.
Rosalie wurde nach einer völlig normalen Schwangerschaft gleich nach ihrer Geburt für sieben Wochen auf die Intensivstation der Kinderklinik Witten verlegt, da sie eine Pierre Robin Sequenz mit Gaumenspalte hatte, welche es Ihr unmöglich machte selbstständig zu atmen. Ein Schock für ihre Eltern. Anschließend wurde Rosalie nach Tübingen ins Zentrum für Kinder mit Gesichtsfehlbildungen verlegt wo ihr eine spezielle Gaumenplatte angefertigt wurde, die es Ihr möglich gemacht hat extubiert zu werden. Drei weitere Operationen folgten u. a. zwei in der Charité in Berlin wo sie am Schädelknochen operiert wurde.
Für mich war es unvorstellbar schön diese liebe Familie mit dem kleinen Sonnenschein Rosalie kennenlernen zu dürfen. Rosalie hat so viel Spaß am Leben und vor allem an den Seifenblasen die wir beim Fotoshooting benutzt haben. Sie hat mich mit ihrem Lachen bezaubert. Ganz gerührt war ich am Ende des Shootings als mir Rosalie auf dem Arm ihrer Mami ihre kleinen Ärmchen entgegenstreckte um mich zu knuddeln.
Rosalie hat dies alles gemeistert und ist ein wahrer Tapferer Knirps. Trotz all ihrer Diagnosen und den ganzen Operationen zeigt sie mit ihrem strahlendem Lächeln wie stark sie ist und wie sehr sie das Leben liebt. Zusammen mit ihren weltbesten Schwestern und ihren Eltern wird sie ihren Weg gehen, da bin ich mir sicher. Momentan kämpfen ihre Eltern um einen integrativen Kindergartenplatz für Rosalie – hier zeigt sich einmal mehr wie schwer es die Eltern von so kleinen Tapferen Knirpsen wie Rosalie es haben. Ich bin froh, dass ich Ihnen ein paar unbeschwerte Momente beim Shooting und nun einen Berg wundervolle Fotos schenken darf.
Ich wünsche Rosalie und ihrer Familie alles Gute und hoffe, dass es für Rosalie immer weiter bergauf geht.

13 Noch ein paar Gedanken “16. Einsatz der Tapferen Knirpse bei Rosalie”

Liebe Angela!
Vielen Dank für diesen wunderbaren Samstag Nachmittag! Es war uns eine Ehre Dich kennen zu lernen, denn auch Du bist ein wundervoller Mensch, von dem sich viele ein paar Scheiben abschneiden könnten! Du warst so offen Rosalie und uns gegenüber. Danke für alles und wir hoffen, dass wir uns bald wiedersehen.
Danke!!!

Lg
Maria

Liebe Maria,

es war mir eine Freude und eine Ehre mit euch alen den Nachmittag verbringen zu dürfen und vor allem Rosalie kennen lernen zu dürfen. 🙂 Ihr seid eine ganz wundervolle Familie.

Auch ich freue mich euch bald mal wiedersehen zu dürfen… bis dahin genießt die Fotos!!! 🙂

Ganz dicke Drücker!
Angie

Ein ganz tolles Kind…zwei ganz tolle Schwestern… und zwei noch bessere Eltern… und eine wundervolle Familie… sehr liebe Nachbarn…
Daumen hoch…

I like and ♡

Liebe Angela, Dein Engagement fuer die Knirpse ist einfach toll. Ich hatte eine Schwester (1962-1967), die u. a. herzkrank war. Eine Op gab es damals nicht. Ich weiss also um die Belastungund Sorgen einer Familie mit einem kranken oder auch behinderten Kind.
Wuensche Dir viel Kraft und weiterhin viel Freude bei der Arbeit mit kleinen Knirpsen, Axel

Liebste Rosalie –
Dein Gesicht geht mir nicht aus dem Kopf – ich weiß nicht, was die Namen all dieser Krankheiten bedeuten, die sich auf Deinem zarten Kinderkörper vereint haben. Sie machen Dich anders und besonders. Aber eine Sprache sprechen wir alle – das Lächeln. IHR lächelt alle und das mache ich auch am liebsten. Damit seid ihr nicht allein!
Ich grüße Euch und wünsch Euch Kraft für Stunden, in denen Lächeln nicht klappt!!!
dieELke

Was für eine großartige Familie – ihr dürft stolz auf Euch sein. Mögen sich ganz viele ein ganz klein wenig von Eurem Zusammenhalt als Beispiel nehmen, das würde die Welt ein wenig fröhlicher machen.
Ganz großer Respekt auch den beiden Schwestern, die so herzlich zu ihrem kleinen Sonnenschein stehen.

Hallo mein Ringelwurm,

ich hoffe Ihr seit alle gut zu Hause angekommen und die Fahrt war nicht so
schrecklich anstrengend für Euch. Ich konnte mich gar nicht mehr von Deiner Mama und Deinem
Papa verabschieden. Dafür habe ich Dich zum Abschied noch einmal ganz doll geknuddelt.
Zum Glück bist du nicht wach geworden, sonst hätte ich noch Ärger mit dem Nachtdienst bekommen.
Ihr seit eine ganz fantastische Familie und ich bin froh euch kennengelernt zu haben. Ringelwürmchen, Du bist in die besten Hände gekommen.
So kleiner Fummelfinger, erhole Dich schön zu Hause und lass Papa ganz schnell das Chaos beseitigen. 😉
Der Chef muss Eulen herstellen. In einer gemütlichen Umgebung.
Liebe Grüße an Omi.

Ich drücke Dich gaaaaaaannnnzzzz doll Stinker bell (schreibt man das so?).

Deine Ines

Liebste Sr. Ines,
danke für die tolle und vorallem liebevolle Versorgung in der Charite auf Station 25!
Es war mir und meinen Eltern ebenfalls eine riesenfreude eine sooo liebe Kinderkrankenschwester kennengelernt zu haben und Mama hofft bald ein PLING in Ihrem Email Postfach von Dir zu hören! !!
Ganz liebe Grüße und nochmal danke für die schöne Zeit bei Euch,
deine Rosalie

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